Aktuelles | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

Aktuelles

Nachlese zur Veranstaltung „Schwaches Herz und schwere Beine – Herzinsuffizienz und Beinödeme“

Oftmals schleicht sie sich in unser Leben – die Herzinsuffizienz. Man ist müde und erschöpfter als sonst und bei Anstrengungen geht einem schneller die Puste aus. Nach längerer Belastung werden die Beine schwer, schwellen an, das Herz rast. Alles Symptome, die vereinzelt hin und wieder vorkommen können, ohne dass es sich dabei um eine Erkrankung handeln muss. Doch treten sie regelmäßig und gemeinsam auf, kann das auf eine Herzinsuffizienz hinweisen. Schwere und geschwollene Beine können aber auch andere Ursachen haben, die unser Beinvenensystem betreffen.

Interview mit Dr. Klein-Wiele zum Weltherztag

Warum sind Sie Mediziner geworden und warum ausgerechnet Kardiologe?

KW: Ich bin zur Medizin gekommen, weil ich so familiär geprägt worden bin. Meine Mutter war Ärztin und hat immer viele spannende Dinge erzählt über die Medizin, Erlebnisse und Notfälle und das hat mich schon fasziniert. Darüber hinaus bin ich auch naturwissenschaftlich interessiert, ohne jetzt wirklich so einen richtigen Schwerpunkt zu haben, dass ich jetzt unbedingt Physiker werden wollte zum Beispiel. Und ich glaube, so in erster Linie war es die Faszination für das Fach.

Einladung zur Vortragsveranstaltung in Berlin

Donnerstag, 13. November 2014, 19.00 Uhr

Chronifizierung von Rückenleiden vermeiden – was kann ich tun?
Referent: Andreas Dziedzic

Präzise gesteuerte Behandlungen an Rücken und Gelenken mit dem Laser Navigations System (amedo-3D-LNS™)
Referent: Jens Hannemann

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18.30 Uhr

Beinschwellung (Ödeme) – sind immer die Krampfadern die Schuldigen?
Krampfadern – nur ein kosmetisches Problem?

und

Wenn das Herz schwächelt – Bewährtes und Neues in der Herzinsuffizienz-Therapie?

Welt-Herz-Tag 2014

Ein klassisches Wohlstandsproblem - ein Gespräch mit Dr. med. Oliver Klein-Wiele, Kardiologe im Grönemeyer Institut über Herzgesundheit zum Welt-Herz-Tag 2014

Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet 2015 damit, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1 sein werden. Oliver Klein-Wiele erklärt die Ursachen für diesen Trend, schildert die Symptome bei einem Herzinfarkt und wie man sich bei ernsthaften Beschwerden verhält, legt klar, dass ein Herzkatheter nicht immer notwendig ist und gibt Tipps, wie wir uns vor Herzkrankheiten schützen können.

Wenn es im Kiefer knackt...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schwindel kann viele Ursachen haben. Dass der Grund für die Beschwerden auch in einer Kieferfehlfunktion liegen kann, liegt nicht unbedingt auf der Hand, ist aber ein durchaus häufiger Grund. Wenn eine Funktionsstörung des Kauorgans vorliegt, wird diese als CMD-Erkrankung bezeichnet. Eine solche Fehlfunktion kann sich beispielsweise durch Kieferknacken bzw. Kiefergelenkknacken erkenntlich machen. Was sich kompliziert anhört ist auch häufig sehr komplex und schwer zu diagnostizieren. So ist die CMD eine sehr facettenreiche Erkrankung des Kopfsystems und des Kauorgans, wodurch häufig erhebliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Schmerzen bei Kieferbewegungen, Ohrgeräusche, Schwindel und vor allem Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen entstehen können.

Doppelter Einsatz...

Dr. Torsten Thiele vom Grönemeyer Institut ist Verbandsarzt beim DFB

Stadtspiegel - 9. August 2014

Deutschlands Fußballer sind Weltmeister, die U19 Europameister und aktuell schickt sich das Team der U 20-Frauen bei der WM in Kanada an, die Erfolgsserie der DFB-Teams weiter fortzusetzen. Der Auftakt jedenfalls ist mehr als geglückt: Im ersten Spiel besiegte die Mannschaft von Trainerin Maren Meinert den aktuellen Weltmeister USA mit 2:0. Heute Nacht (ab 1 Uhr live auf Eurosport), steigt das zweite Vorrundenspiel gegen China. Die Begegnung gegen Brasilien wird am Dienstag, ab 22 Uhr in Montreal ausgetragen. Mit dabei ist auch Dr. Torsten Thiele. Der Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Physikalische Therapie am interdisziplinär arbeitenden Bochumer Grönemeyer Institut ist gleichzeitig Verbandsarzt beim Deutschen Fußballbund und betreut in dieser Funktion aktuell die U 20-Frauen.

Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen oder Schwindel? Oder von allem etwas? Ursache Kieferfehlfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion ,CMD).

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen oder Schwindel? Oder von allem etwas? Ursache Kieferfehlfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion ,CMD).

Vortrag: Carsten Moser, Dr. Clemens Fricke

Endorektalspule - was ist das? Brauche ich das?

Eine Spule in der Kernspintomographie ist die Empfangseinheit für das Signal, gewöhnlich ist sie im Tisch montiert oder wird auf den Patienten aufgelegt. Je näher sie an der interessierenden Region liegt, desto besser ist das Signal. Das ist kein subjektiver Eindruck sondern ein physikalisches Phänomen.

Vielfach wird die Prostata MRT auch ohne eine Endorektalspule durchgeführt, um den Untersuchungsgang für Arzt und Patienten zu vereinfachen. Das ist natürlich möglich, unser Bildbeispiel des gleichen Patienten (mit und ohne Endorektalspule untersucht) zeigt aber, dass es Qualitätseinbußen gibt.

Nachlese: Arthrose muss kein Schicksal sein

Sie kommen morgens kaum aus dem Bett. Jede Bewegung wird zur Qual. Alles fühlt sich an, als hätten Sie Sand im Getriebe? Dann kennen Sie vielleicht auch schon die Diagnose: Arthrose.
Unsere Gelenke leisten Schwerstarbeit, Tag für Tag. Ob die großen Gelenke, die für unsere Statik und Fortbewegung sorgen oder die kleinen, die uns feinste Bewegungen erlauben – sie alle tun ihren Dienst, bis Überlastung oder altersbedingter Verschleiß sie für uns unangenehm spürbar machen und schließlich in ihrer Funktion beeinträchtigen. Die Folgen: Steifheit, Schmerzen, unangenehmes Ziehen und Spannungsgefühle.
Arthrose ist nicht heilbar. Bisherige Therapien können zwar Linderung bringen, nicht aber den Verschleiß und seine Folgen aufhalten. Umso größer ist das Interesse an neuen Therapien, die durch den Einsatz von Biotechnologie Hoffnung bringen. Das war das Kernthema des Vortragabends am Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum. Carsten Moser, Orthopäde am Institut, gehört zu den Pionieren neuester Arthroseforschung.

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