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Oft können Sie die OP beim Bandscheibenvorfall umgehen

Probleme mit den Bandscheiben sind schmerzhaft und schränken uns ein – und oft enden solche Beschwerden im Krankenhaus. Im Jahr 2015 gab es mehr als 300.000 Krankenhausaufenthalte aufgrund von Bandscheibenproblemen. Doch in vielen Fällen muss es nicht immer sofort eine Operation sein.

Wer häufig Rückenschmerzen hat, denkt an einen Bandscheibenvorfall. Dietrich Grönemeyer betont aber, dass nur circa drei Prozent aller Rückenschmerzen von den Bandscheiben kommen.

So entsteht ein Bandscheibenvorfall

Die Bandscheibe besteht aus einem Gallertkern, der von einem Faserring umgeben ist. Mit dem Alter oder durch hohe Belastung entstehen Risse im Faserring. Wenn er bricht, kann der Gallertkern austreten. Dann handelt es sich um einen Bandscheibenvorfall.
Die Schmerzen entstehen folglich, wenn die Bandscheibe auf einen Nerv drückt. Zu Anfang können Sie den Schmerz mit gewöhnlichen Schmerzmitteln lindern. Grönemeyer erklärt, dass derartige Medikamente die Muskelspannung wegnehmen. Der Druck auf die Bandscheiben wird gelindert und sie kann sich zurückziehen. Falls diese Behandlungsart nicht nützt und die Beschwerden anhalten, ist Mikrotherapie eine Alternative. Dabei führen Ärzte eine dünne Sonde an die Bandscheibe. So können die Experten abschwellende Medikamente direkt an die Quelle des Schmerzes bringen.

So können Sie einem Bandscheibenvorfall vorbeugen

Dietrich Grönemeyer empfiehlt: Einem Bandscheibenvorfall können Sie ganz einfach mit genügend Bewegung und einer gesunden Ernährung vorbeugen. Dadurch bleibt die Wirbelsäule beweglich und die Bandscheiben werden ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

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