Grönemeyer Institut Bochum | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

Grönemeyer Institut Bochum

Endorektalspule - was ist das? Brauche ich das?

Eine Spule in der Kernspintomographie ist die Empfangseinheit für das Signal, gewöhnlich ist sie im Tisch montiert oder wird auf den Patienten aufgelegt. Je näher sie an der interessierenden Region liegt, desto besser ist das Signal. Das ist kein subjektiver Eindruck sondern ein physikalisches Phänomen.

Vielfach wird die Prostata MRT auch ohne eine Endorektalspule durchgeführt, um den Untersuchungsgang für Arzt und Patienten zu vereinfachen. Das ist natürlich möglich, unser Bildbeispiel des gleichen Patienten (mit und ohne Endorektalspule untersucht) zeigt aber, dass es Qualitätseinbußen gibt.

Nachlese: Arthrose muss kein Schicksal sein

Sie kommen morgens kaum aus dem Bett. Jede Bewegung wird zur Qual. Alles fühlt sich an, als hätten Sie Sand im Getriebe? Dann kennen Sie vielleicht auch schon die Diagnose: Arthrose.
Unsere Gelenke leisten Schwerstarbeit, Tag für Tag. Ob die großen Gelenke, die für unsere Statik und Fortbewegung sorgen oder die kleinen, die uns feinste Bewegungen erlauben – sie alle tun ihren Dienst, bis Überlastung oder altersbedingter Verschleiß sie für uns unangenehm spürbar machen und schließlich in ihrer Funktion beeinträchtigen. Die Folgen: Steifheit, Schmerzen, unangenehmes Ziehen und Spannungsgefühle.
Arthrose ist nicht heilbar. Bisherige Therapien können zwar Linderung bringen, nicht aber den Verschleiß und seine Folgen aufhalten. Umso größer ist das Interesse an neuen Therapien, die durch den Einsatz von Biotechnologie Hoffnung bringen. Das war das Kernthema des Vortragabends am Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum. Carsten Moser, Orthopäde am Institut, gehört zu den Pionieren neuester Arthroseforschung.

Neuer Flyer "Prävention" ab sofort als Download erhältlich

Liebe Patienten, liebe Interessenten,

unser neuer Flyer der Abteilung Prävention des Grönemeyer Instituts steht ab sofort zum Download für Sie bereit.

Glückwunsch unserem Weltmeister-Orthopäden Dr. med. Torsten Thiele

Das Grönemeyer-Team gratuliert unserem Orthopäden Dr. med. Torsten Thiele ganz herzlich zum Weltmeistertitel mit der U-20 Damen-Nationalmannschaft!

Knochen, Muskeln und Gelenke: Arthrose muss kein Schicksal sein!

Einladung zur Vortragsveranstaltung
Knochen, Muskeln und Gelenke: Arthrose muss kein Schicksal sein! - Hoffnung durch Biotechnologie

Vortrag: Carsten Moser

Wer merkt, dass seine Gelenke immer öfter morgens nach dem Aufstehen, beim Treppensteigen oder beim Sport steif und unbeweglich sind und macht sich seine Gedanken. Und spätestens, wenn es schmerzhaft wird, nach einer kleinen Pause wieder in Schwung zu kommen, läuten die Alarmglocken: Könnte es Arthrose sein?
Arthrose ist eine Abnutzungserscheinung und nicht heilbar. Klassische Behandlungsmethoden zeigen durchaus Wirksamkeit, können aber das Fortschreiten der Erkrankung nicht stoppen. Nun gibt es erste, moderne medikamentöse Verfahren, die den Krankheitsprozess am Gelenk verzögern und teilweise zum Stoppen bringen können.

Newsletter Juli 2014

Diagnostisches Prostatazentrum: präzise Diagnostik – Gezielte Biopsie mit MRT

MRT unterstützt die Diagnostik bei Veränderungen an der Prostata

Die Heilungsaussichten bei Prostatakrebs sind entscheidend davon abhängig, in welchem Stadium die Erkrankung diagnostiziert wird.

Nachlese: Vortragsabend zum Welthypertonietag im Grönemeyer Institut

Der „stille Killer“ Bluthochdruck – und wie man ihn bekämpft.

Die Gefahren des Bluthochdrucks sind bekannt: Herzinfarkt und Schlaganfall. Obwohl ca. 35 Millionen Deutsche davon betroffen sind, weiß das noch nicht mal jeder Zweite. Bluthochdruck ist oftmals ein „stummes“ Problem, das lange unbemerkt und damit unbehandelt den Betroffenen schaden kann. Selbst wenn Symptome auftreten, werden sie oftmals nicht beachtet oder verdrängt.

Einladung zur Vortragsveranstaltung - Vorträge zum Welt Hypertonie Tag 2014

Donnerstag, 22. Mai 2014, 18.30 Uhr

Grönemeyer Institut für MikroTherapie

Bluthochdruck im Röntgenbild? Was kann man sehen?
Referentin: Dr. med. Marietta Garmer

Bluthochdruck: Bin ich gefährdet?
Referent: Dr. med. Oliver Klein-Wiele

Wie behandelt man? Was kann ich selber tun?
Referent: Marc Bonsels

Einladung zur Vortragsveranstaltung am 27. März

"Vorhofflimmern und andere Herzrhythmusstörungen - Was tun, wenn das Herz rast?"

Wo:

Grönemeyer Institut für MikroTherapie

Beginn:

18:30 Uhr

Vorträge:

Dr. med. Marietta Garmer: "Rhythmusstörungen im Röntgenbild- Was kann man sehen?"

Marc Bonsels: "Vorhofflimmern- ist eine Marcumar- Therapie noch zeitgemäß?"

Dr. med. Oliver Klein-Wiele: "Rhythmusstörungen- bin ich gefährdet?"

Kooperation mit Grönemeyer-Institut stärkt Versicherten den Rücken

Die AXA Krankenversicherung AG kooperiert nun im Rahmen ihres gesundheitsservice360° mit dem Grönemeyer-Institut für MikroTherapie in Bochum und Berlin. Die „Patientenbegleitung Rücken“ von AXA wird damit um einen wertvollen Baustein erweitert. Sie gewährleistet ab sofort eine noch bessere am-bulante und interdisziplinäre Behandlung des Rückens und der Wirbelsäule.

Köln, 17. März 2014. Von Rückenleiden, einer der schlimmsten Volkskrankheiten, sind in Deutschland 70 Prozent der Frauen und 57 Prozent der Männer betroffen. Die schwer erträglichen Schmerzen bedeuten eine starke Einschränkung der Bewegungsfreiheit und eine deutliche Minderung der Lebensqualität. Um ihre Versicherten hier bestmöglich zu unterstützen, hat die AXA Krankenversicherung AG die bereits bestehende „Patientenbegleitung Rücken“ um eine Kooperation mit dem Grönemeyer-Institut für MikroTherapie erweitert.

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