Grönemeyer Institut Bochum | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

Grönemeyer Institut Bochum

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Rückenleiden, was kann ich tun – von der Diagnostik bis zur Therapie

Moderne Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik

Referentin: Dr. med. Marietta Garmer, Radiologie

Mikrotherapie an Wirbelsäulen und Gelenken

Referent: Carsten Moser, Orthopädie und Mikrotherapie

Primärprävention an Grundschulen

Neues vom Wissenschaftsforum Ruhr e. V.: Lehr- und Übungsmaterial für den Gesundheitsunterricht

Das Grönemeyer Institut für MikroTherapie hat in einer zweijährigen Kooperation mit Partnern unter dem Dach des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. Lehr- und Übungsmaterialien für den Gesundheitsunterricht an Grundschulen (2./3. Jahrgangsstufe) entwickelt, die für Lehrer, Eltern, Schüler und Interessierte nun kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Neuer Flyer "Diagnostisches Prostatazentrum" ab sofort als Download erhältlich

Liebe Patienten, liebe Interessenten,

unser neuer Flyer der Abteilung Diagnostisches Prostatazentrum des Grönemeyer Instituts steht ab sofort zum Download für Sie bereit.

9. Internationales Symposium "Feuerwehrtraining"

Am 25.11.2014 fand in Dortmund das 9. Internationale Symposium „Feuerwehrtraining“ statt.

Unter dem Motto „Experten im Dialog“ schafften Angehörige der freiwilligen Feuerwehren, Ausbilder und Industrie ein Forum, um sich auszutauschen und einander neue Perspektiven zu eröffnen.
 

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Wenn der Rücken schmerzt – was kann ich tun?

Ganzheitliche bildgesteuerte Therapie bei Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen

Referent: Jan Becker, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie

4D Diagnostik, Ganzheitliche Bewegungsanalyse von den Füßen, über die Beine und das Becken, bis hin zur Wirbelsäule

Referent: Arne Wittenberg, Orthopädietechniker

Nachlese zur Veranstaltung „Schwaches Herz und schwere Beine – Herzinsuffizienz und Beinödeme“

Oftmals schleicht sie sich in unser Leben – die Herzinsuffizienz. Man ist müde und erschöpfter als sonst und bei Anstrengungen geht einem schneller die Puste aus. Nach längerer Belastung werden die Beine schwer, schwellen an, das Herz rast. Alles Symptome, die vereinzelt hin und wieder vorkommen können, ohne dass es sich dabei um eine Erkrankung handeln muss. Doch treten sie regelmäßig und gemeinsam auf, kann das auf eine Herzinsuffizienz hinweisen. Schwere und geschwollene Beine können aber auch andere Ursachen haben, die unser Beinvenensystem betreffen.

Interview mit Dr. Klein-Wiele zum Weltherztag

Warum sind Sie Mediziner geworden und warum ausgerechnet Kardiologe?

KW: Ich bin zur Medizin gekommen, weil ich so familiär geprägt worden bin. Meine Mutter war Ärztin und hat immer viele spannende Dinge erzählt über die Medizin, Erlebnisse und Notfälle und das hat mich schon fasziniert. Darüber hinaus bin ich auch naturwissenschaftlich interessiert, ohne jetzt wirklich so einen richtigen Schwerpunkt zu haben, dass ich jetzt unbedingt Physiker werden wollte zum Beispiel. Und ich glaube, so in erster Linie war es die Faszination für das Fach.

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18.30 Uhr

Beinschwellung (Ödeme) – sind immer die Krampfadern die Schuldigen?
Krampfadern – nur ein kosmetisches Problem?

und

Wenn das Herz schwächelt – Bewährtes und Neues in der Herzinsuffizienz-Therapie?

Welt-Herz-Tag 2014

Ein klassisches Wohlstandsproblem - ein Gespräch mit Dr. med. Oliver Klein-Wiele, Kardiologe im Grönemeyer Institut über Herzgesundheit zum Welt-Herz-Tag 2014

Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet 2015 damit, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1 sein werden. Oliver Klein-Wiele erklärt die Ursachen für diesen Trend, schildert die Symptome bei einem Herzinfarkt und wie man sich bei ernsthaften Beschwerden verhält, legt klar, dass ein Herzkatheter nicht immer notwendig ist und gibt Tipps, wie wir uns vor Herzkrankheiten schützen können.

Wenn es im Kiefer knackt...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schwindel kann viele Ursachen haben. Dass der Grund für die Beschwerden auch in einer Kieferfehlfunktion liegen kann, liegt nicht unbedingt auf der Hand, ist aber ein durchaus häufiger Grund. Wenn eine Funktionsstörung des Kauorgans vorliegt, wird diese als CMD-Erkrankung bezeichnet. Eine solche Fehlfunktion kann sich beispielsweise durch Kieferknacken bzw. Kiefergelenkknacken erkenntlich machen. Was sich kompliziert anhört ist auch häufig sehr komplex und schwer zu diagnostizieren. So ist die CMD eine sehr facettenreiche Erkrankung des Kopfsystems und des Kauorgans, wodurch häufig erhebliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Schmerzen bei Kieferbewegungen, Ohrgeräusche, Schwindel und vor allem Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen entstehen können.

Seiten

RSS – Grönemeyer Institut Bochum abonnieren

Das Grönemeyer Institut im Internet

Find Us on FacebookFind Us on Google+Find Us on YouTubeUs RSS feed

Weitere Informationen