Fußpilz - Welches Haushaltsmittel hilft wirklich | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

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Fußpilz - Welches Haushaltsmittel hilft wirklich

Fußpilz breitet sich immer mehr aus. Schwimmbäder, Saunen oder nasse Schuhe übertragen die Erreger. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Füße und Schuhe gut trocknen. Sollten Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen an Fußpilz erkranken, hilft Ihnen ein Gewürz aus der Küche.

Fußpilz ist ein großes Tabuthema. Doch es gibt gute Mittel dagegen: Geben Sie etwas Zimt in Ihre Schuhe und verteilen Sie diesen. Zimt wirkt antibakteriell und tötet so den Fußpilzerreger ab.

Zur Anwendung auf der Haut empfiehlt Mediziner Dietrich Grönemeyer Teebaumöl. Geben Sie dazu zehn Tropfen Teebaumöl in einen bis eineinhalb Liter Wasser und baden Sie Ihre Füße 15 Minuten darin. Achten Sie nach dem Fußbad darauf, dass Sie Ihre Füße vollständig abtrocknen. Vor allem die Zwischenräume zwischen den Zehen sollten Sie trocknen. Denn die Feuchte bietet das perfekte Milieu für den Fußpilz.

Cremen Sie Ihre Füße danach mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme ein. Dann sollte der Fußpilz bald der Vergangenheit angehören. Socken und Handtücher sollten Sie nach dem Tragen und Verwenden im Kochwaschgang waschen. Nur diese heißen Temperaturen töten alle Pilzsporen ab. Sollte nichts helfen und der Fußpilz länger als eine Woche andauern, sollten Sie unbedingt einen Dermatologen aufsuchen.

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