Aktuelles aus der Grönemeyer-Medizin

Oft können Sie die OP beim Bandscheibenvorfall umgehen

Probleme mit den Bandscheiben sind schmerzhaft und schränken uns ein – und oft enden solche Beschwerden im Krankenhaus. Im Jahr 2015 gab es mehr als 300.000 Krankenhausaufenthalte aufgrund von Bandscheibenproblemen. Doch in vielen Fällen muss es nicht immer sofort eine Operation sein.

Wer häufig Rückenschmerzen hat, denkt an einen Bandscheibenvorfall. Dietrich Grönemeyer betont aber, dass nur circa drei Prozent aller Rückenschmerzen von den Bandscheiben kommen.

So entsteht ein Bandscheibenvorfall

Medizinische/r Fachangestellte/r

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir schnellstmöglich eine/n Medizinische/n Fachangestellte/n in Vollzeit

Wir bieten Ihnen folgende Aufgaben:

  • Eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem motivierten, professionellen und interdisziplinären Team
  • Organisation und Koordination des täglichen Sprechstundenablaufes
  • Die Betreuung unserer Patienten während ihres Aufenthaltes und darüber hinaus
  • Unterstützung „Ihres“ Arztes bei allen anfallenden Aufgaben (Behandlungsvorbereitung, Aufnahme spezifischer Patientendaten, Administration)

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie erholsame Weihnachtstage und ein gesundes, neues Jahr 2017.

Dietrich Grönemeyer – Exklusive Video-Serie bei FOCUS Online

Gesundheitswissen, Prävention und Mikrotherapie – die populäre Vermittlung besonders dieser drei Themen liegt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer seit langem am Herzen. Als Experte für Mikrotherapie und Prävention hat er ab sofort einen starken Partner, wenn es darum geht, möglichst viele Menschen für mehr Gesundheit zu sensibilisieren und zu begeistern.

Zukünftig produzieren, arbeiten und leben im urbanen Raum

Das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie und Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer freuen sich als Mitglieder des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. an einem so spannenden wie wegweisenden Projekt mitzuarbeiten: Das Wissenschaftsforum koordiniert ab sofort das Projekt „Urbane digitale Produktion“, das durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Dabei geht es darum, mit allen Partnern eine Plattform zur Entwicklung und Etablierung neuer Interaktionsformen zwischen Unternehmen, Arbeitnehmern, Politik, Anwohnern und Wissenschaft vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in der Produktion (Industrie 4.0) zu konzipieren und so dem nächsten Strukturwandel in NRW zu begegnen.

Kardio-CT und Kardio-MRT für ein gesundes Herz

Die Techniker Krankenkasse baut auf Spitzenmedizin: Sie geht neue Wege in der medizinischen Behandlung von Herzerkrankungen und hat eigens dafür spezielle Verträge geschlossen.

Dank einer Kooperation mit dem Grönemeyer Institut für Mikrotherapie können TK-Versicherte eines der modernsten Verfahren zur Untersuchung von koronaren Herzkrankheiten nutzen.

Kern des neuen Angebotes ist die detaillierte nicht invasive Untersuchung des Herzens mit einem Kardio-Computertomographen (Volumen-CT) oder Kardio-Magnetresonanztomographen (MRT). Bisher wird bei Verdacht auf eine Erkrankung der Herzkranzgefäße ein Katheter in eine Arterie in der Leiste oder am Handgelenk eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben. Allerdings ist diese Prozedur in rund 60 Prozent aller Fälle ohne Befund und somit eine unnötige Belastung für den Patienten.

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